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Speditionskauffrau - Depression und Ängste

VOM IFD BREMEN BEGLEITET

Speditionskauffrau
Depression und Ängste

Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Wenn sich bei Ihnen gesundheitliche oder psychosoziale Probleme auf den Arbeitsprozess auswirken, können wir Sie dank einer Vereinbarung mit der Senatorin für Finanzen ebenfalls in allen Fragen rund um den Job beraten. Ein Schwerbehindertenstatus ist für die Inanspruchnahme unserer Beratung nicht erforderlich.

Ein Gespräch mit uns hilft Ihnen in diesen Fällen weiter:

  • Konflikte mit KollegInnen und Vorgesetzten
  • Gefährdung des Arbeitsplatzes
  • Über- oder Unterforderung am Arbeitsplatz
  • Verminderte Leistungsfähigkeit
  • Veränderungen im Arbeitsbereich
  • Planung der beruflichen Perspektive und Neuorientierung
  • Beruflicher Wiedereinstieg, zum Beispiel nach längeren Erkrankungen
  • Private Belastungen, die sich beruflich auswirken

Wir beraten Sie in Einzelgesprächen oder besuchen Sie am Arbeitsplatz. Wenn Sie es wünschen, führen wir Gespräche mit den beteiligten Personen in Ihrer Dienststelle. Auch Hausbesuche oder Angehörigengespräche sind möglich.

Wege, wie Sie eine Berufsbegleitung erhalten können:

Wie und wo Sie unsere Unterstützung beantragen können, erfahren Sie im beigefügten Faltblatt. Wir informieren die Personal- und Stellenbörse, wenn wir Sie begleiten. Persönliche Daten behandeln alle Seiten vertraulich.

Unser Tipp:

Sie können sich zunächst von uns beraten lassen, um zu erfahren, ob wir die richtigen Ansprechpartner für Sie sind. Dazu ist ein Einverständnis Ihrer Dienststelle nicht nötig.

 

Faltblatt Begleitende Hilfen herunterladen