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IFD Bremen
Integrationsfachdienst
Bremen GmbH

Herrlichkeit 4
28199 Bremen
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UNSERE GESELLSCHAFTER

Integrationsfirma des IFD

ZUGELASSENER TRÄGER

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Aktuelles

Impressionen von unserer Veranstaltung am 16. Mai 2019 zu unserem 20-jährigen Jubiläum:

Anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums möchten wir Sie hiermit herzlich einladen, sich in unseren Räumlichkeiten über die vielfältigen Beratungsangebote des IFD Bremen informieren zu lassen. Für Kaffee, Tee und Kuchen ist gesorgt! Viele Grüße bis dahin, Ihr Team des IFD Bremen

Auch zukünftig können sich Menschen mit Behinderung und deren Arbeitgeber bei Fragen an den Integrationsfachdienst Bremen wenden. Die Beratungsleistungen in den Bereichen „Vermittlung“, „Berufsbegleitung“ und „Integrationsberatung für Unternehmen“ waren bis Ende 2018 finanziell abgesichert. Zuständiger Kostenträger ist das Integrationsamt Bremen. Zum Jahreswechsel erfolgte nun bereits die Zusage des Amts, die Leistungen bis Ende des Jahres 2022 weiterhin zu finanzieren.

Der jährliche Bericht der Integrationsfachdienst Bremen GmbH bilanziert in Informationen aus den Arbeitsbereichen sowie einer statistischen Auswertung das Leistungsergebnis des zurückliegenden Jahres und erläutert Rahmenbedingungen, Besonderheiten und Veränderungen der Beratungstätigkeit. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Zum Download gelangen Sie auf diesem Weg:

Der IFD Bremen ist Partner im Projekt iBoB des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf (DVBS e.V.). iBoB steht für "inklusive berufliche Bildung ohne Barrieren" und widmet sich dem erleichterten Zugang blinder und sehbehinderter Berufstätiger zu beruflicher Weiterbildung.

Seit dem 01.07.2017 finden Sie uns an der Herrlichkeit 4, 28199 Bremen

In den Räumen unserer Integrationsfirma Weserwork hat die Gründungsveranstaltung der LAG UB Niedersachsen/Bremen stattgefunden.

Der Leiter des IFD Bremen, Stefan Höppner, wurde dabei in den Sprecherkreis der LAG gewählt.

Im Weser-Kurier ist ein schöner Beitrag über das gemeinsame Projekt von Werkstatt Bremen und IFD, „JobBudget“, erschienen! Der ehemalige Martinshof-Beschäftigte Herr Günther arbeitet mittlerweile in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis bei der ProJob gGmbH als Hausmeisterhelfer.

…wünschen sich viele Betroffene die Rückkehr in ihren Beruf. Christa Niemeyer und Gerhard Finger vom IFD Bremen boten im Rahmen des 12. Bremer Krebs-Informationstages einen Workshop an. Wie die einzelnen Schritte von der Planung der Berufsrückkehr, über die stufenweise Wiedereingliederung bis zur erfolgreichen Integration in einen normalen Berufsalltag gemeistert werden können, wurde den interessierten TeilnehmerInnen erläutert.

Jeder Weg ist individuell, gerne berät der IFD nach…

Krebs überstanden, und dann ....? Passend zum Motto des diesjährigen Krebs-Informationstages bieten Christa Niemeyer und Gerhard Finger vom Integrationsfachdienst Bremen eine Gesprächsrunde zur 'Unterstützung bei der Rückkehr in den Beruf' an. Die Veranstaltung findet am 14. September von 10 bis 19 Uhr im Haus der Bürgerschaft statt.

Im Projekt „JobBudget“ qualifiziert der IFD Bremen Beschäftigte aus dem Arbeitsbereich des Martinshofes in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes. Immer wieder gelingt es den TeilnehmerInnen dabei mit unserer Unterstützung, ihren (Arbeits-)Platz dort zu finden. Seit letztem Jahr gibt es in Bremen zudem wesentlich verbesserte Bedingungen der Förderung von Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber, die Beschäftigte aus einer Werkstatt für behinderte Menschen anstellen möchten. Zu beiden Themen laden…

Im Rahmen des KoFo für hörgeschädigte Menschen im Gehörlosen-Freizeitheim Bremen stellt sich der IFD am 18. März 2016, um 19 Uhr mit seinem Angebot für hörgeschädigte Menschen vor und will den Austausch zum Thema Karriere und berufliche Veränderungen, Arbeitssuche und Bewerbung anregen

Unser Fachbereich Übergänge mit den Angeboten JobBudget, Unterstützte Beschäftigung und Individuelle Berufsorientierung ist umgezogen.
Sie finden uns nicht mehr Doventorscontrescarpe 172 D.

Die neue Adresse lautet:
ifd bremen
Integrationsfachdienst Bremen GmbH
Fachbereich Übergänge
Neuenstraße 76 – 80, 3. Etage
28195 Bremen

Hier sind wir selbstverständlich weiterhin barrierefrei erreichbar. Parkplätze finden Sie hinter dem Gebäude.

Der IFD Bremen präsentierte sich im September 2014 gleich bei zwei Anlässen:

Beim Gesundheitstag des öffentlichen Dienstes am 24.09.2014 war der IFD mit einem Infostand vertreten. Als Teilnehmerin einer Podiumsdiskussion zum Thema 'Gehörlose im Arbeitsleben' im Rahmen des Tages der Gehörlosen war Karin Wiechard am 27.09.2014 zu Gast im Gehörlosen-Freizeitheim Bremen. Der IFD beteiligte sich hier auch mit einem Infostand.

Der IFD hat sich am moderierten Onlineforum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation (DVfR) beteiligt. Das 1. Thema 2014 befasste sich mit praktischen und rechtlichen Fragen der Stufenweisen Wiedereingliederung.

Hier geht es zum Forum!

Auch in Zukunft können sich Menschen mit Handicap bei beruflichen Fragen an den Integrationsfachdienst wenden. Gerade kam die Zusage, dass die Beratungsleistungen für weitere vier Jahre finanziell gesichert sind.

Die Beratungsleistungen in den Bereichen „Vermittlung“, „Berufsbegleitung“ und „Integrationsberatung für Unternehmen“ waren bislang nur bis Ende 2014 finanziell abgesichert. Der Kostenträger ist das Integrationsamt Bremen. Bereits im Mai erfolgte nun die Zusage des Amts, die Leistungen…

Am 10. Februar war es so weit: Die ersten Coworker haben sich zum Kick-off-Frühstück getroffen, danach Büroplätze ausgewählt, die Laptops aufgestellt und angefangen zu arbeiten. Sie finden es spannend, den Projektstart mitzuerleben und „weserwork“ wachsen zu sehen.

Auch das „Coworken“ funktioniert bereits: Die Beteiligten tauschen sich über berufliche Hintergründe aus, geben einander Tipps und unterstützen sich, wenn der Computer mal wieder ein Eigenleben führt.

Mehr über die Anfangsphase…

Für den Artikel „Inklusion am Arbeitsplatz – Lippenbekenntnis oder ökonomisch sinnvoll?“ baten die Redakteure der Weser-Wirtschaft die Geschäftsführung des ifd bremen um ein Interview. Das mehrstündige Gespräch mit Bernhard Havermann und Stefan Höppner berührte Fragen zum Beispiel nach der staatlichen Einflussnahme, der Wertschöpfung im Betrieb, dem Spezialwissen von Führungskräften oder dem Kündigungsschutz.

Der zweite Infoabend vom Coworking-Projekt WeserWork findet am 10. Oktober um 18 Uhr statt. Aus Berlin reist dazu „tanterenate“ an. Timo Hölzer, Betreiber vom gleichnamigen Coworking-Angebot berichtet über das Konzept und die Atmosphäre im Kreativloft in Berlin-Kreuzberg. Danach verbleibt Zeit für einen Austausch und den Rundgang durch die 700 Quadratmeter große Bürofläche auf zwei Ebenen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Stefan Höppner, Leiter des Integrationsfachdienstes und Prokurist unseres Unternehmens, ist Ende November 2012 in den Vorstand der BAG-UB gewählt worden. Mehr zur BAG-UB (Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e. V.) www.bag-ub.de

Am 6. Dezember besuchte uns nicht der Nikolaus, sondern ein Kamerateam von buten un binnen. Die Crew filmte in unseren Geschäftsräumen, um Bildmaterial für eine Kurznachricht im abendlichen Magazin einzufangen.

Inklusion beim swb-Marathon 2013: Bernhard Havermann, erfahrener Marathonläufer und Geschäftsführer vom IFD Bremen, stellt sich als„Begleitläufer“ oder „Guide“ für sportbegeisterte Menschen mit einer Sehschädigung zur Verfügung. Inklusion beim swb-Marathon 2013: Bernhard Havermann, erfahrener Marathonläufer und Geschäftsführer vom IFD Bremen, stellt sich als„Begleitläufer“ oder „Guide“ für sportbegeisterte Menschen mit einer Sehschädigung zur Verfügung.

Seit diesem Schuljahr hilft Jugendlichen mit Behinderung das Programm "Individuelle Berufsorientierung", einen passenden Job auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. Der berufliche Werdegang von Maik Buchcienski ist dafür ein Paradebeispiel. Seit diesem Schuljahr hilft Jugendlichen mit Behinderung das Programm "Individuelle Berufsorientierung", einen passenden Job auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden. Der berufliche Werdegang von Maik Buchcienski ist dafür ein Paradebeispiel.

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