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Was kommt nach der Schule?

Wo möchte ich arbeiten?

Was kann ich schon und was will ich noch lernen?

Diese Fragen stellen sich viele Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf und ihre Eltern.

Im Auftrag der Senatorin für Kinder und Bildung unterstützen die Fachkräfte des Integrationsfachdienstes Bremen die Jugendlichen, um realistische Perspektiven für den Weg in die Arbeitswelt zu entwickeln. Finanziert wird dieses Angebot aus Mitteln der Ausgleichsabgabe durch das Amt für Versorgung und Integration Bremen.

 

Was passiert bei der Berufsorientierung?

Das Angebot beginnt in der Regel ab der 10. Klasse, für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Hören oder Sehen schon ab der 8. Klasse.

In Beratungsgesprächen beim Integrationsfachdienst lernen die Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Interessen und Potenziale kennen. Im Rahmen einer Projektwoche sowie bei individuellen Betriebserkundungen und Hospitationen werden mögliche Berufsfelder erkundet.

Im zweiten Jahr der Berufsorientierung werden Betriebspraktika vorbereitet, die von der Fachkraft des Integrationsfachdienstes engmaschig begleitet werden.

Eltern und Lehrkräfte werden regelmäßig in den Prozess der Berufsorientierung einbezogen. Sie sind auch beteiligt, wenn zum Ende der Berufsorientierung gemeinsam mit der Reha-Beratung der Agentur für Arbeit Perspektiven für den individuell passenden Weg in eine berufliche Tätigkeit entwickelt werden.

Wie kann ich teilnehmen?

Die Anmeldung erfolgt über die jeweilige Schule, an der die Schülerin oder der Schüler zu Beginn der 10. Klasse beschult wird. Wichtig ist, dass ein Förderbedarf im Bereich Wahrnehmung und Entwicklung, Hören, Sehen oder körperliche und motorische Entwicklung festgestellt wurde.

Haben Sie Fragen zum Angebot?

Dann wenden Sie sich gern an den Fachbereich Übergänge beim Integrationsfachdienst Bremen.

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